Nick Brandesdini schafft mit seinem Film DARWIN ein Meisterwerk des Dokumentarfilms

04. November 2011

Was der Schweizer Regisseur, Produzent, Kameramann und Cutter Nick Brandestini aus Zürich mit seiner Dokumentation „Darwin“ fast im Alleingang auf die Beine gestellt hat, ist wirklich mehr als beeindruckend.

Für mich war der Film das Highlight auf den Hofer Filmtagen, wo mich dieses Jahr die Dokumentarfilme sogar mehr überzeugt haben als die anderen Filme.

Mit starken, fast meditativen Bildern erzählt der Film die Geschichte des Ortes Darwin im Death Valley in Californien. Fünfunddreißig Menschen wohnen dort. Meist skurrile Gestalten mit ebenso ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Am Ende der Welt. Nachdenklich. In der Isolation existieren.

Am besten ist wohl, ihr werft einen Blick auf den Trailer:

Ich bin gespannt ob es eine DVD geben wird – da ist es fast schade das man diese nicht gleich kaufen kann. Wer den Film im Kino oder auf einem Festival sehen kann, sei dieser wärmstens ans Herz gelegt.

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Eckdaten

Schweiz, 2011
Farbe, 88 Minuten
DCP, 16:9, F/s: 24
Stereo – engl. OF m. dt. UT

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